Gestern habe ich es auf meinem Instagram-Account angekündigt: Heute ist die zweite von insgesamt sieben Aufnahmen fällig, die ich gemeinsam mit „meinem“ Toningenieur Alex produziert habe (per Mausklick findet ihr die erste Aufnahme). Es handelt sich dabei um kein geringeres Wunderwerk als Hallelujah des unvergessenen Leonard Cohen, der uns leider Ende letzen Jahres verlassen hat.

Zum Glück hat er noch kurz vor seinem Tod sein letztes, großartiges Album hinterlassen, als sein musikalisches Erbe quasi. Aufgenommen wurde es komplett in Cohens Haus, in das sein Sohn ein vollfunktionsfähiges Studio bauen ließ, da sein Vater aufgrund großer Rückenprobleme ohne fremde Hilfe kaum noch stehen konnte.

Hallelujah ist schon deutlich älter, wenngleich es nicht zu den frühen Werken von Cohen zählt. Entstanden und veröffentlicht wurde dieses epochale Stück im Jahr 1984, und zwar auf dem Album Various PositionsDer ursprüngliche Text, den ich in meiner Version interpretiere, weist zahlreiche Bezüge zur Bibel auf, die im Laufe der Jahre allerdings nahezu komplett verschwunden sind.

Hallelujah wurde von zahlreichen Sängern und Sängerinnen gecovert, darunter die bekannten Versionen von Jeff Buckley und Rufus Wainwright. Messen kann und will ich mich mit diesen großartigen Musikern natürlich nicht, ich hoffe aber trotzdem, dass euch meine Fassung von Hallelujah auch ein bisschen gefällt…

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