#28DaysofBlogging

#28 Days of Blogging: Darum mache ich mit

Als mir vor ein paar Wochen der werte Kollege Karl Fröhlich von #28DaysofBlogging erzählte, war mir gleich klar: Das ist eine schöne Gelegenheit, meinen Musikblog mal wieder aufleben zu lassen. Und so werde ich – hoffentlich – von heute an jeden Tag einen kleineren oder größeren Blogbeitrag verfassen, und zwar zu meinem Lieblingsthema, der Musik.

Denn ich selber mache Musik, und das seit Anfang der 1980er Jahre (ja, ich bin ein alter Sack). Inspiriert durch einen Schulfreund, der eines Abends auf seiner Gitarre Cat Stevens spielte und sang, wusste ich sofort: Das will ich auch können. Und so zeigte er mir die ersten Griffe, und im Laufe der Jahre habe ich mir den Rest selber beigebracht. Keine besondere Gitarrenspielkunst, die ich aufzuweisen habe, und doch: Für meine eigenen Ansprüche ausreichend. Und so spiele und singe ich seit nunmehr mehr als 35 Jahre, und es macht mir immer noch großen Spaß.

Und genau davon soll in den nächsten 28 Tagen (und darüber hinaus) die Rede sein: Was ich singe und spiele, welche Musik mir gefällt, wo man in München spielen und singen kann, wie mein Aufnahme-Workflow aussieht und vieles mehr. Dazwischen werde ich eigene und fremde Cover-Songs vorstellen, die mich berühren und die wichtig geworden sind für mich und in gewisser Weise auch für mein Leben.Ja, darauf freue ich mich schon.

Let’s Rock’n’Roll!